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Das Kino ist kein
einfaches Instrument der Repräsentation, sondern, wie
Jean-Luc Godard am Ende seiner "Histoire(s) du
cinéma" bemerkt, "eine Form, die denkt",
d.h. – und man kann diese Definition auch auf die
anderen "Zeitkristallisationsmaschinen" wie
etwa Fernsehen oder Video ausdehnen – ein geistiger
Automat. Diese Bestimmung beruht auf einer anderen, die
Gilles Deleuze zufolge besagt, dass wir mit dem Kino vor
der Exposition einer Welt stehen, in der das Bild
absolut identisch ist mit der Bewegung: "Bild =
Bewegung", schreibt Deleuze. Das Bewegungs-Bild des
Kinos gehört als Bild nicht der Sphäre des
Bewusstseins oder der Intentionalität an, genauso wenig
wie es als Bewegung bloß eine Eigenschaft der
materiellen Welt darstellt. Mit anderen Worten: Auf der
Ebene der Immanenz, der Ebene des "An-sich des
Bildes" entzieht sich das Bewegungs-Bild der Logik
der Repräsentation. Sein Modell wäre nicht die natürliche
Wahrnehmung, sondern vielmehr "ein Zustand der
Dinge, der sich unaufhörlich veränderte, ein
Materiestrom, in dem kein Verankerungspunkt oder
Bezugszentrum angebbar wäre" (Deleuze 1989:86).
Diesen Aspekt einer
universellen Veränderlichkeit könnte man als den Science-Fiction-Aspekt
in der Kinophilosophie von Deleuze ebenso wie in der
vitalistischen Philosophie Henri Bergsons bezeichnen,
der dieses Modell entlehnt ist. Die universelle Veränderlichkeit
als Modell des Bewegungs-Bildes zu setzen, erscheint
kontra-intuitiv in mehrerlei Hinsicht: Sie widerspricht
nicht allein der Logik von Vertretung, Darstellung und
Vorstellung, sondern ebenso der
Geschichte wie jeder
möglichen Geschichte des Films bzw. des Kinos. Das
Wesen des Films wird offenbar weniger von der Mehrzahl
der Filme oder seinem viel bewunderten Realismus bestimmt,
der die in der Moderne überwunden geglaubte Logik der
Repräsentation glanzvoll rehabilitierte, sondern vielmehr
vom Paradox einer "historischen Ontologie",
welche die Seinsweisen des Films bzw. des Kinos vervielfältigt
und sie der zeitlichen Veränderung, einem historischen
Werden aussetzt. Deleuze kommt in diesem Zusammenhang
immer wieder auf die Formulierung Nietzsches zurück,
nach der "etwas Neues (eine neue Kunst) sein Wesen
niemals zu Beginn offenbaren kann, sondern das, was
es von Anfang an war, nur auf einem Umweg seiner Entwicklung
zu erweisen vermag" (Deleuze 1991:63).
Vor diesem Hintergrund
lässt sich die oft zitierte Äußerung Godards vielleicht
besser verstehen, es gälte "keine politischen Filme
zu machen, sondern Filme politisch zu machen".
Es gibt da nämlich etwas Problematisches in der Beziehung
zwischen Film und Politik, das es nicht erlaubt, so
einfach vom einen zum anderen überzugehen, vom Filmemachen
zum Politikmachen und umgekehrt. Dieses Problematische
hat mit der Position, von der aus man spricht, ebenso
zu tun wie mit dem Sprechen selbst sowie mit dem Medium,
das dieses vermittelt, kurz: mit dem Problem des "Wie"
der Repräsentation, in dem zugleich das Problematisch-Werden
jeglicher Form von Repräsentation steckt. Dieses Problematische
betrifft natürlich nicht bloß den Film und das Kino
allein, stellt sich dort aber aus der Perspektive einer
"historischen Ontologie" in besonders deutlicher
Weise.
Das betrifft zunächst
die Frage, ob das Kino unter den gegenwärtigen Bedingungen
überhaupt ein geeigneter Ort der politischen Artikulation
bzw. der Artikulation des Politischen sein kann. Ende
der 60er, Anfang der 70er Jahre sieht es nicht gerade
danach aus: "Der Film mag Revolutionen zeigen –
durchs Zeigen kann er keine Revolutionen stimulieren,
auch kein revolutionäres Bewusstsein und erst recht
keine revolutionäre Gewalt" (Lepenies 1972:38),
schreibt Wolf Lepenies 1970. Der Film, der sich vornimmt,
revolutionäres Bewusstsein und revolutionäre Gewalt
zu stimulieren, wäre, so Lepenies, nichts anderes als
trivial und damit antiaufklärerisch: "Wie der Film
für die Massen auszusehen hätte, der seine Zuschauer
fände und gleichzeitig aufklärend zu wirken vermöchte,
hat freilich noch niemand herausgefunden. Godard macht
Filme für Intellektuelle, weil er den Mythos zerstören
möchte, bereits jetzt sei eine Kunst für die Massen
möglich" (Lepenies 1972:29). Die Notwendigkeit,
Filme politisch zu machen, ergibt sich Ende der 60er,
Anfang der 70er Jahre aus dem Umstand, dass das Kino
als Massenkunst kein Ort politischer Bewusstseinsbildung
mehr sein kann, ja vielleicht niemals ein solcher Ort
gewesen ist.
Es bedarf nur eines
kleinen Schritts, um von dieser Überzeugung zur nächstliegenden
zu gelangen, dass das Kino überhaupt kein Ort der Bewusstseinsbildung
– weder der politischen noch sonst irgend einer – ist:
Hatten sich die Hoffnungen der 20er Jahre, im Kino begegne
die Masse sich selbst als revolutionärem Subjekt, das
Kino könne zur Massen-Individuierung beitragen, nicht
im Wesentlichen auf die Figur des Erkenntnisschocks
gestützt (freilich unter der Voraussetzung, dass eine
proletarisierte Masse existiert)? Mit anderen Worten:
auf eine Figur des Erhabenen, die zum Denken zwingt,
dieses aber nicht vorwegnimmt? Und reißt nicht überhaupt,
wenn diese Hoffnungen zerbrechen (historisch aufgrund
der Mittelmäßigkeit der Produktionen ebenso wie aufgrund
der Propaganda und der staatlichen Manipulation – Stichwort:
Ästhetisierung der Politik und Politisierung der Kunst),
das zarte Band zwischen erzwungenem Denken und erneuertem
Bewusstsein am Ort des Kinos?
Deleuze sagt ja:
"Wenn die Gewalt nicht mehr die des Bildes und
seiner Vibrationen, sondern die des Repräsentierten
ist, fällt man in eine blutige Arbitrarität, und wenn
die Größe nicht mehr die der Komposition ist, sondern
reines und einfaches Anschwellen des Repräsentierten,
gibt es keine geistige Stimulation und kein Entstehen
des Denkens mehr" (Deleuze 1991:215). Mit diesem
Abgesang auf das "alte Kino" leitet Deleuze
jene Ausführungen ein, die zeigen, dass sich mit den
Bedingungen auch die Hoffnungen eines neuen Kinos grundlegend
verändert haben werden: Was im modernen Kino zum Denken
zwingt, ist nicht mehr die Entstehung des Bewusstseins,
sondern die Ohnmacht des Denkens. Damit realisiert
das Kino die umfassenden Implikationen des "geistigen
Automats". Deleuze gibt dieser Ohnmacht, von der
das moderne Kino kündet und die es umgekehrt erst zu
einem modernen macht, eine dreifache Bestimmung: Die
Ohnmacht drückt sich aus "unter dem Gesichtspunkt
der Auslöschung des Ganzen oder der Totalisierung der
Bilder zugunsten eines Außen, das sich zwischen sie
einfügt;
der Auslöschung des inneren Monologs als des Ganzen
des Films zugunsten einer freien indirekten Rede und
Sicht;
der Auslöschung der Einheit des Menschen mit der Welt
zugunsten eines Bruchs, die uns nicht mehr als den Glauben
an ebendiese Welt belässt"
(Deleuze 1991:243). – Eine entschieden melancholische
Perspektive, die ihre Kraft offenbar in der Affirmation
dieser Melancholie findet.
Zum Beispiel "La
Chinoise"
Über "La Chinoise"
wird Jean-Luc Godard 10 Jahre später sagen, der Film
sei ein Beispiel dafür, "dass das Kino dazu dienen
kann, dass man die Entstehung der Formen sieht"
(Godard 1984:217): Etwa ein Jahr vor den Maiereignissen
1968 in Frankreich gedreht, zeigt der Film die Atmosphäre,
die zu deren Entstehung beigetragen hat. Das hat nichts
mit Vision oder Bewusstwerdung zu tun, sondern mit dem
schmerzlichen Bewusstsein, dass die Bemühungen der
Figuren, die im Film Marxisten-Leninisten spielen, etwas
Lächerliches haben, obwohl in diesen Bemühungen auch
etwas Wahres steckt. Die Figuren sind zugleich wahr
und falsch, geben aber gerade deswegen den Ton wieder,
der damals geherrscht hat. Aus diesem Grund nennt Godard
"La Chinoise" auch einen Dokumentarfilm: "Die
Dinge, die sich ereignet haben, hatten was Interessantes
und Wahres. Wenn man 67 in Frankreich gesagt hat: Das
ist doch lächerlich, diese Kinder sind lächerlich …,
musste man widersprechen. Und wenn heute gesagt wird:
Diese Kinder, 68, meinten was Richtiges, sie haben was
Richtiges getan …, da kann ich heute nur sagen:
Ja, sie waren aber auch etwas lächerlich" (Godard
1984:218).
Entscheidenden Anteil
an dieser Konstellation, die das Urteil über die gezeigten
Figuren nicht nur in der Schwebe hält, sondern unentscheidbar
macht (d.h. der "Macht des Falschen" überantwortet),
ist die Methode, mit der Godard die repräsentative
Funktion der Bilder und ihrer Verknüpfungen unterläuft.
Aus der Formel "kein richtiges Bild, sondern nur
ein Bild" hat Godard eine das Sehen und das Reden
problematisierende Pädagogik entwickelt, in der nichts
als die Differenz ständig wiederkehrt: "Dem, was
der andere sagt (Behauptung, Erklärung, Predigt), entgegnet
[Godard] mit dem, was ein anderer anderer sagt. Es gibt immer eine große Unbekannte in seiner
Pädagogik, weil die Art seiner Beziehung zu den 'guten'
Diskursen (die er verteidigt, zum Beispiel den maoistischen)
im Dunkeln bleibt" (Daney 1998:73), schreibt etwa
Serge Daney 1976.
Das große Missverständnis
beispielsweise, mit dem Guillaume (Jean-Pierre Leaud)
aufräumt – die Gebrüder Lumière wären nicht die ersten
Dokumentaristen, sondern die letzten Impressionisten
gewesen, Georges Mélies nicht der Erfinder des Fiktionskinos,
sondern der Wochenschau –, betrifft einen gängigen Ursprungsmythos
des Kinos, den die These, die Guillaumes referiert,
einfach auf den Kopf stellt. Damit ist das Missverständnis
aber nicht ausgeräumt, sondern bloß in umgekehrter Form
wiederholt: Im Dunkeln bleibt, welchen Sinn die Umkehrung
noch hat, wenn sie das Wesentliche beibehält – die Trennung
von Dokument und Fiktion, eine Trennung, die nicht zuletzt
von "La Chinoise" konsequent unterlaufen wird.
Darüber hinaus stellt
Guillaumes Vortrag selbst eine zweifache Wiederholung
dar: Der These von Henri Langlois, die er wiedergibt
und die ihrerseits eine Geste der Umkehrung wiederholt.
Diese Geste der Umkehrung könnte man als einen weiteren
Ursprungsmythos bezeichnen, nämlich den der materialistischen
Dialektik (Hegel vom Kopf auf die Füße stellen), deren
analytische Kraft die Szene zugleich bestätigt und zurückweist:
Bestätigt, weil das Missverständnis aufgeklärt werden
konnte, zurückweist, weil die Aufklärung des Missverständnisses
nichts weiter darstellt als die Bestätigung der analytischen
Kraft der materialistischen Dialektik. Es ist wie
in der Schule, wo nicht die Aneignung des Wissens interessiert,
sondern die Weitergabe des Buchstabens, und wo zur Beziehung
Lehrer/Schüler eine dritte Instanz hinzutritt: "So
kommt es zu einer Struktur mit drei Instanzen, einem
kleinen Theater zu dritt, wo zum Lehrer (der nur Repetitor
ist) und dem Schüler (der nur repetiert) eine dritte
kommt, die sagt, was zu repetieren ist, der Handlanger-Diskurs,
dem Lehrer und Schüler, wenn auch nicht in gleichem
Maße, unterworfen sind" (Daney 1998:74).
Den Handlanger-Diskurs
repräsentiert (aber was heißt schon repräsentieren?)
in "La Chinoise" natürlich die chinesische
Kulturrevolution. Die "Mao-Bibel" als deren
Symbol ist ständig präsent, es verkörpert den guten
Diskurs, ohne aber selbst von einer der Figuren verkörpert
zu werden. Diese bedienen sich des Buchs als Quelle
einer freien indirekten Rede (und manchmal auch als
Mauer oder Wurfgeschoß), welche die Differenz zwischen
der partikularen Wahrheit, für die das Buch vielleicht
einsteht, und der Situation, in der sie sich selbst
befinden, eher betont als zum Verschwinden bringt (die
chinesische Kulturrevolution wird weder hinterfragt
noch kritisiert, sie stellt nicht den Horizont der Bemühungen
um Veränderung dar, sondern deren irreduzibles Außen).
Der Zwischenraum, der sich zwischen dem Geschriebenen
und dem Gesprochenen, zwischen der französischen Situation
und der in China oder in Vietnam auftut, kommt deren
Verbindung zuvor, womit die Differenz, auf die die Verteilung
der Ähnlichkeiten zurückgeht, selbst unhintergehbar
wird. Die Imperialisten leben immer noch und China ist
weit weg, außerdem weiß man viel zu wenig darüber.
Wenn die Differenz
unhintergehbar geworden ist, beginnen sich die Zwischenräume
überall auszubreiten: im Bild, in der Rede, zwischen
Bild und Bild, zwischen Bild und Ton. Der Handlanger-Diskurs
wird, wie gesagt, nicht kritisiert, es wird ihm bloß
etwas entgegengesetzt, das einen Zwischenraum zwischen
beiden bewirkt: Wie am Ende des Ausschnitts etwa, wo
davon die Rede ist, dass die Humanwissenschaften wieder
zu einem politischen Instrument und einer militanten
Wahrheit gemacht werden müssten, welche auf die Veränderbarkeit
von Strukturen abzielt, und währenddessen gezeigt wird,
dass es immer noch die Frauen sind, welche die Hausarbeit
machen. Die Entgegensetzung, die einen Zwischenraum
entstehen lässt, kann aber auch im Bild bzw. in der
Rede selbst erscheinen: Das Problem, das zu analysieren
Guillaume in derselben Sequenz vorgibt, wiederholt im
Ergebnis nur die Position, von der die Analyse ausgegangen
war: Am Beispiel des Kriegs in Vietnam lässt sich zeigen,
dass der chinesische der wahre Kommunismus ist. Damit
ist das Problem aber weder analysiert noch gelöst, sondern
vielmehr bestätigt in seiner fortgesetzten Existenz
als Problem, an das kein Buch oder kein Gedanke heranreicht:
Das kleine rote Buch fungiert offenbar als eine Art
Antwort, für die eine Frage erst noch gefunden werden
muss.
In diesem ganzen
Spiel von Rede und Gegenrede löst sich nicht nur die
Kohärenz und Folgerichtigkeit der narrativen Entwicklung
auf, sondern auch die Position der filmischen Aussageinstanz,
des Autors: Die Chiffre Godard steht nicht neben oder
gar über den Dingen in diesem Spiel, sie befindet sich
in einer Position, die lediglich die Urteile (über
die Kulturrevolution, über Vietnam, aber auch über das
Kino) zurückhält und sich in dieser Zurückhaltung fortwährend
entzieht. Schon vor dem Mai 68, aber ganz besonders
danach wird für Godard das Kino insgesamt zur Schule
und die Schule zu einem guten Ort: Die Schule ermöglicht,
"ein Publikum von Schülern zu halten, um den Augenblick
zurückzuhalten, wo sie Gefahr liefen, zu schnell von
einem Bild zum anderen zu gehen, von einem Ton zum anderen,
zu schnell zu sehen, sich vorschnell zu äußern, zu glauben,
sie seien fertig mit dem Kino, während sie doch keine
Vorstellung davon haben, was für eine komplexe, ernste
und gar nicht harmlose Angelegenheit die Verknüpfung
von Bildern und Tönen ist" (Daney 1998:75).
Was aber ist das
Politische an dieser Schule? Serge Daney schreibt, Godards
Pädagogik liefe darauf hinaus, Zeit zu gewinnen, und
zwar soviel Zeit, bis die Bilder und Töne denen zurückgegeben
werden könnten, denen sie abgenommen wurden, den Gefilmten
– selbst wenn es zu spät sein sollte wie im Fall der
Fedajin in "Ici et ailleurs". Aus der Unmöglichkeit,
nach dem Ende des Films als "gleichmachender Massenkunst"
einen filmischen Vertrag neuen Typs aufzusetzen, schließt
Godard auf die Notwendigkeit des Behaltens und der Wiedergutmachung:
"Wiedergutmachen heißt, die Bilder und Töne denen
zurückzugeben, denen man sie abgenommen hat. Ein hartnäckiges
Fantasma. Es bedeutet auch, sie zu veranlassen, ihre
eigenen Bilder und Töne zu produzieren. Ein entschieden
politisches Vorhaben" (Daney 1998:76).
Keine politischen
Filme machen, sondern Filme politisch machen, bedeutet
demnach im Fall von Jean-Luc Godard, die Grenze sichtbar
zu machen, die Film und Politik trennt: Film ist nicht
Politik, auch wenn einem zuweilen die Politik wie ein
schlechter Film vorkommen mag. Versteht man unter dem
"Politischen" hingegen den Moment der
Offenheit und Unentscheidbarkeit, der auftritt, wenn
Strukturprinzipien der Gesellschaft in Frage gestellt
werden, dann wäre "Filme politisch machen"
nicht die Wiederholung bzw. Verbreitung von politischen
Parolen, sondern die Schaffung von solchen Momenten der
Offenheit und Unentscheidbarkeit. Momente, die nicht
zuletzt auch die Strukturprinzipien des Kinos sowie den
Vertrag Filmer-Gefilmtes-Zuschauer in Frage stellen und
damit auf jenem Terrain operieren, auf dem Film
unmittelbar politisch ist.
Literatur
Friedrich Balke (1998).
Gilles Deleuze. Frankfurt am Main/New York : Campus.
Serge Daney (1998).
Der Therrorisierte. (Die Godardsche Pädagogik). In:
Viennale (Hg.). Jean-Luc
Godard. Wien, S. 72-76.
Gilles Deleuze
(1989). Das Bewegungs-Bild. Kino 1. Frankfurt am Main : Suhrkamp.
Gilles Deleuze
(1991). Das Zeit-Bild. Kino 2. Frankfurt am Main : Suhrkamp.
Jean-Luc Godard (1984).
Einführung in eine wahre Geschichte des Kinos. Frankfurt am Main :
Fischer.
Wolf Lepenies
(1972). Der Italo-Western – Ästhetik und Gewalt. In:
Karsten Witte (Hg.). Theorie des Kinos. Frankfurt am Main : Suhrkamp, S. 15-38.
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